FC
Luzerner Polizei - FC Roche 20 : 0
PEY
- Das Fanionteam des FC Lupol trat, unter herrlichsten Fussballbedingungen, am
Montagabend, 06. Juni 2016 gegen den hochdotierten FC Roche an. Die
Pillentruppe erwischte an diesem Abend einen rabenschwarzen Start. Das vom
Spielertrainer erwünschte sehr offensiv ausgelegte Dauerpressing wurde vehement
umgesetzt. Dies zwang die Profis von der Roche Akademie zu unzähligen Fehlern
in der eigenen Zone. Dies nützte die "schweiz-brasilianische"
Flügelzange (Schnitz/Forest/Thierry) konsequent aus und ein früher 5-0
Spielstand resultierte schon nach einer Viertelstunde auf der Anzeigeuhr des
altehrwürdigen Allmend-Stadiums.
Die
Mannschaft zollte durch das horrende Spieltempo ihren Tribut und der Gegner kam
inmitten der ersten Halbzeit mehrere Male brandgefährlich in die Reihen der
Leuchten. Der Torwart entschärfte diese Situationen mit mehreren mirakulösen
Paraden. Der mittlerweile sichtlich angeknockte Spielertrainer liess sich
auswechseln und durch diesen frischen Wind konnte das Score bis zum Pausentee
auf 9-0 erhöht werden.
Nach
der Pause rotierte die Mannschaft wegen des anstehenden IFV-Turniers gewaltig.
Die neu auf vier Positionen eingefügten Kräfte spielten da weiter, wo in der
ersten Halbzeit aufgehört wurde. Man spielte sich weitgehend in einen Rausch
und schraubte das Torfestival in die Höhe. Dies bewog den Trainer, dass er sich
selbst nochmals einwechselte, angeschossen wurde und seine langersehnte
Tordurststrecke beenden konnte. (Herzliche Gratulation von der Redaktion!)
Nach
80 umkämpften Minuten erlöste der sehr gute Schiedsrichter den niedergeschlagenen
FC Roche. Das Spiel endete mit einem doppelten "Stängeli" zugunsten
der Ordnungshüter aus Luzern.
Der
Beste: Der Torhüter - Mit seinen starken Paraden hielt er seinen Kasten rein
und ermöglichte so den ungefährdeten Sieg.
Die
Pflaume: Der Stürmer mit der Nummer 3 und dem tätowierten Unterarm - Trotz
seinen drei frühen sensationellen Toren verliess er den Rasen durch seine in
der zweiten Halbzeit xfach versemmelten 100-prozentigen Chancen mit einer
Minusbilanz. Dies wurde vom Teamchef nicht goutiert und mit einer Ein- und
Auswechslung bestraft. Höchststrafe!!
So
geht's weiter: Am 16.06.16 fightet die Luzerner Auswahl um den Innerschweizer
Fussball-Meistertitel in Ibach. Viel Glück und bringt den Pott in die
Leuchtenstadt!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen