Mittwoch, 8. Juni 2016

Torfestival auf der Luzerner Allmend


FC Luzerner Polizei - FC Roche 20 : 0

 

PEY - Das Fanionteam des FC Lupol trat, unter herrlichsten Fussballbedingungen, am Montagabend, 06. Juni 2016 gegen den hochdotierten FC Roche an. Die Pillentruppe erwischte an diesem Abend einen rabenschwarzen Start. Das vom Spielertrainer erwünschte sehr offensiv ausgelegte Dauerpressing wurde vehement umgesetzt. Dies zwang die Profis von der Roche Akademie zu unzähligen Fehlern in der eigenen Zone. Dies nützte die "schweiz-brasilianische" Flügelzange (Schnitz/Forest/Thierry) konsequent aus und ein früher 5-0 Spielstand resultierte schon nach einer Viertelstunde auf der Anzeigeuhr des altehrwürdigen Allmend-Stadiums.

Die Mannschaft zollte durch das horrende Spieltempo ihren Tribut und der Gegner kam inmitten der ersten Halbzeit mehrere Male brandgefährlich in die Reihen der Leuchten. Der Torwart entschärfte diese Situationen mit mehreren mirakulösen Paraden. Der mittlerweile sichtlich angeknockte Spielertrainer liess sich auswechseln und durch diesen frischen Wind konnte das Score bis zum Pausentee auf 9-0 erhöht werden.

Nach der Pause rotierte die Mannschaft wegen des anstehenden IFV-Turniers gewaltig. Die neu auf vier Positionen eingefügten Kräfte spielten da weiter, wo in der ersten Halbzeit aufgehört wurde. Man spielte sich weitgehend in einen Rausch und schraubte das Torfestival in die Höhe. Dies bewog den Trainer, dass er sich selbst nochmals einwechselte, angeschossen wurde und seine langersehnte Tordurststrecke beenden konnte. (Herzliche Gratulation von der Redaktion!)

Nach 80 umkämpften Minuten erlöste der sehr gute Schiedsrichter den niedergeschlagenen FC Roche. Das Spiel endete mit einem doppelten "Stängeli" zugunsten der Ordnungshüter aus Luzern.

 

Der Beste: Der Torhüter - Mit seinen starken Paraden hielt er seinen Kasten rein und ermöglichte so den ungefährdeten Sieg.

 

Die Pflaume: Der Stürmer mit der Nummer 3 und dem tätowierten Unterarm - Trotz seinen drei frühen sensationellen Toren verliess er den Rasen durch seine in der zweiten Halbzeit xfach versemmelten 100-prozentigen Chancen mit einer Minusbilanz. Dies wurde vom Teamchef nicht goutiert und mit einer Ein- und Auswechslung bestraft. Höchststrafe!!

 

So geht's weiter: Am 16.06.16 fightet die Luzerner Auswahl um den Innerschweizer Fussball-Meistertitel in Ibach. Viel Glück und bringt den Pott in die Leuchtenstadt!

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