Freitag, 6. März 2020

Jahresbericht der Trainer - Saison 2019


Noch bevor der Frühling des Jahres 2019 konstant Einzug hielt, ging es zum ersten Spiel nach Buchrain, wo wir uns gegen die Veteranen Ü40 des FC Perlen-Buchrain verdient durchsetzen konnten. Rund einen Monat später, Mitte April, musste die Mannschaft des FC Lupol bereits die erste aber gänzlich knappe Niederlage gegen den FC Sandhasen einstecken. Wiederum einen Monat später trafen wir anlässlich des im Herbst 2018 einberufenen „Chläusi-Cup“ auf die Elf der Kapo Zürich. Trotz allen Bemühungen ging auch dieses Spiel mit einem Dreitoreunterschied verloren und so blieb der Cup im zürcherischen Greifensee. Zwei Wochen später rehabilitierte sich die Mannschaft mit einem verdienten Sieg gegen den FC Oldtimers selbst. Als letztes Spiel vor der diesjährigen Schweizermeisterschaft im Polizeifussball (SM) trat man gegen den FC Schindler in Perlen an, wo es eine empfindliche Niederlage absetzte.


Am Morgen des 27.06.2019 reisten die beiden Mannschaften inkl. Betreuern nach Grenchen, wo die SM stattfand. Die erste Mannschaft schlug dabei die Stadtpolizei Lugano sowie die erste Mannschaft des Kantons Aargau. Im letzten Spiel gegen die Walliser verlor man hingegen unglücklich, was damit verbunden war, heuer einmal nicht um den Aufstieg in die Gruppe A zu spielen. In der Gruppe D gewann die zweite Mannschaft ebenfalls ihr Starspiel gegen Winterthur. Leider gingen die nächsten beiden Spiele gegen die zweite Mannschaft aus Waadt und die zweite Garde aus Aargau knapp verloren. Beide Luzerner Mannschaften spielten am nächsten Tag um den Rang 3. Beide Spiele gingen verloren, bei der ersten Mannschaft musste dies indes im Penaltyschiessen entschieden werden. Trotz dem Umstand, dass die sportlichen Ziele nicht komplett erreicht wurden, blicken die Trainer positiv auf das Turnier zurück. Alle Teilnehmenden haben sich dem Teamgefüge unterstellt und die Kameradschaft wurde vorbildlich gepflegt.

Nach der Sommerpause standen noch vier Spiele auf dem Programm. Es liegt wohl mittlerweile in der Natur der Sache und kann als Lupol-notorisch bezeichnet werden, dass sich nach einer SM jeweils deutlich weniger Spielerinnen und Spieler für die anstehenden Partien melden. Mit etwas Nachdruck gelang es aber trotzdem, die Spiele durchzuführen. Ende August schlug man in Emmen (Ruag-Platz) die VBL mit einem überdeutlichen Resultat. Eine Woche später kam es auf der Allmend zum Duell gegen den FC Sandhasen. Ein Spiel, welches hart umkämpft auf einem hohen spielerischen Niveau mit einem Remis endete. Mitte September gewann man auf der Allmend noch gegen den FC Gampi und beim letzten Spiel des Jahres konnte man die UBS ebenfalls auf der heimischen Allmend bezwingen.

Fazit: Die beiden Trainer blicken nichtsdestotrotz positiv auf das vergangene Fussballjahr zurück. Einzig die teils fehlende Motivation, auch nach der SM weiterhin den Spielen beizuwohnen, bildet einen Schönheitsmakel. Der Zusammenhalt und die damit einhergehende Kollegialität – namentlich während der SM – waren vorhanden und bilden ein elementares Kriterium, auch in den kommenden Jahren zielgerichtet und mit grosser Vorfreude zusammen Fussball zu spielen.

Die beiden Trainer

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