Noch bevor der Frühling des Jahres 2019 konstant Einzug
hielt, ging es zum ersten Spiel nach Buchrain, wo wir uns gegen die Veteranen
Ü40 des FC Perlen-Buchrain verdient durchsetzen konnten. Rund einen Monat später,
Mitte April, musste die Mannschaft des FC Lupol bereits die erste aber gänzlich
knappe Niederlage gegen den FC Sandhasen einstecken. Wiederum einen Monat
später trafen wir anlässlich des im Herbst 2018 einberufenen „Chläusi-Cup“ auf
die Elf der Kapo Zürich. Trotz allen Bemühungen ging auch dieses Spiel mit
einem Dreitoreunterschied verloren und so blieb der Cup im zürcherischen
Greifensee. Zwei Wochen später rehabilitierte sich die Mannschaft mit einem
verdienten Sieg gegen den FC Oldtimers selbst. Als letztes Spiel vor der
diesjährigen Schweizermeisterschaft im Polizeifussball (SM) trat man gegen den
FC Schindler in Perlen an, wo es eine empfindliche Niederlage absetzte.
Am Morgen des 27.06.2019 reisten die beiden Mannschaften
inkl. Betreuern nach Grenchen, wo die SM stattfand. Die erste Mannschaft schlug
dabei die Stadtpolizei Lugano sowie die erste Mannschaft des Kantons Aargau. Im
letzten Spiel gegen die Walliser verlor man hingegen unglücklich, was damit
verbunden war, heuer einmal nicht um den Aufstieg in die Gruppe A zu spielen.
In der Gruppe D gewann die zweite Mannschaft ebenfalls ihr Starspiel gegen
Winterthur. Leider gingen die nächsten beiden Spiele gegen die zweite
Mannschaft aus Waadt und die zweite Garde aus Aargau knapp verloren. Beide
Luzerner Mannschaften spielten am nächsten Tag um den Rang 3. Beide Spiele
gingen verloren, bei der ersten Mannschaft musste dies indes im
Penaltyschiessen entschieden werden. Trotz dem Umstand, dass die sportlichen
Ziele nicht komplett erreicht wurden, blicken die Trainer positiv auf das
Turnier zurück. Alle Teilnehmenden haben sich dem Teamgefüge unterstellt und
die Kameradschaft wurde vorbildlich gepflegt.
Nach der Sommerpause standen noch vier Spiele auf dem
Programm. Es liegt wohl mittlerweile in der Natur der Sache und kann als
Lupol-notorisch bezeichnet werden, dass sich nach einer SM jeweils deutlich
weniger Spielerinnen und Spieler für die anstehenden Partien melden. Mit etwas
Nachdruck gelang es aber trotzdem, die Spiele durchzuführen. Ende August schlug
man in Emmen (Ruag-Platz) die VBL mit einem überdeutlichen Resultat. Eine Woche
später kam es auf der Allmend zum Duell gegen den FC Sandhasen. Ein Spiel,
welches hart umkämpft auf einem hohen spielerischen Niveau mit einem Remis
endete. Mitte September gewann man auf der Allmend noch gegen den FC Gampi und
beim letzten Spiel des Jahres konnte man die UBS ebenfalls auf der heimischen
Allmend bezwingen.
Fazit: Die
beiden Trainer blicken nichtsdestotrotz positiv auf das vergangene Fussballjahr
zurück. Einzig die teils fehlende Motivation, auch nach der SM weiterhin den
Spielen beizuwohnen, bildet einen Schönheitsmakel. Der Zusammenhalt und die
damit einhergehende Kollegialität – namentlich während der SM – waren vorhanden
und bilden ein elementares Kriterium, auch in den kommenden Jahren
zielgerichtet und mit grosser Vorfreude zusammen Fussball zu spielen.
Die beiden Trainer
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